Welche Dinge sind für neu online gestellte Webseiten hinsichtlich Seo zu beachten?

Eines der wichtigsten Kriterien ist, dass man bevor die Webseite online geht, die Onpage-Optimierung fertigstellt. Die Onpage-Optimierung kann durch interne Verlinkungen von wichtigen Unterseiten optimiert werden.

Hilfreich für diese Art von Optimierung kann auch eine sogenannte Tag-Cloud sein. Die Integration einer Tag-Cloud ist bei einigen Content Management Systemen relativ einfach. WordPress bietet dies als Plugin an. Bei gewöhnlichen HTML-Seiten muss der Programmierer ran.

Die Onpage-Optimierung gilt zwar als nicht ganz so wichtig wie die Offpage-Optimierung, aber dennoch gibt es Pluspunkte von Google, wenn die Onpage-Optimierung gewissenhaft in die Webseite eingebaut wurde, wenn die Seite zum ersten Mal startet. Auch in punkto Usability helfen interne Verlinkungen. Der Benutzer schaut sich die Seite gerne ein zweites oder drittes Mal an, wenn die Menüführung und die Bedienung einfach von statten gehen. Die Ladezeit der Webseite zählt ebenfalls zur Onpage-Optimierung. Diese kann durch komprimieren von Grafiken verkürzt werden. Auch die Auswahl des CMS kann Auswirkungen auf die Pagespeed haben. Seit diesem Jahr wurde im Google-Webmaster-Blog bekannt gegeben, dass die Ladezeit ein Rankingfaktor ist. Dies gehört definitiv auch zu der Suchmaschinenoptimierung (mehr Infos unter http://www.seo-fuer-google.de). Informationen zu diesem Thema findet man auch auf einem Seo Blog (http://www.seo9.de).


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